Medienpreis 2022


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Folgende drei Einreichungen für den diesjährigen Medienpreis stehen zur Abstimmung. Bitte wählen Sie Ihren Favoriten aus. Die Abstimmung endet am 23. Juni 2022 um 18:00 Uhr.

Vorschlag 1:
Bundesweite Volksentscheide? Was dann?

Was wäre, wenn bundesweite Volksentscheide künftig zu allen Themen möglich wären? Wenn die Bevölkerung beispielsweise über Tempolimits auf Autobahnen und deutschlandweite Klimaschutzmaßnahmen abstimmen dürfte? Haben wir dann mehr Einfluss auf die Politik? Oder hätten Konzerne mit viel Geld und populistische Stimmen mehr Einfluss? Diesen Fragen gehen die beiden Korrespondenten Vera Wolfskämpf und Justus Kliss aus dem ARD Hauptstadtstudio in Berlin nach und suchen im Zukunfts-Podcast der tagesschau zusammen mit Expertinnen und Experten nach Antworten.

Vorschlag 2:
Die Suche nach dem Endlager – eine never ending Story?

Auch wenn das Ende der Kernenergie in Deutschland besiegelt scheint, ist die Frage nach der Endlagerung des Atommülls noch immer ungeklärt. Wo sollen und können die großen Mengen an radioaktiven Abfällen dauerhaft gelagert werden? Vielerorts wird darüber gestritten, insbesondere in den Regionen, die nach derzeitigem Kenntnisstand für ein Endlager infrage kommen könnten. Wie schwierig sich der Prozess gestaltet und mit welchen Hürden sich die Bürgerinnen und Bürger vor Ort konfrontiert sehen, zeigt der Bericht von Alexandra Endres.

Vorschlag 3:
Zeit für Local Heroes

Bürgermeisterinnen und Kommunalpolitiker arbeiten in Städten und Gemeinden an der Basis der Demokratie – ganz egal, welcher Partei sie angehören. Zumeist wirken sie ehrenamtlich und fast immer mit hohem Einsatz. Für ihr Engagement bekommen sie nicht nur Anerkennung und Lob. Im Gegenteil. Vielfach werden sie angefeindet oder bedroht. Dem widmet sich das crossmediale Doku-Projekt „Zeit für Local Heroes“: Ein Reporter-Team von rbb und BR begleitete für ein Jahr die Arbeit von Kommunalpolitiker*innen in ganz Deutschland und zeigt, warum sich Engagement an der Basis der Demokratie lohnt – trotz angespannter Lage. Sie sind auch dann dabei, wenn die Politikerinnen versuchen, mit den Bürgern in Austausch zu treten, damit die ihre Sorgen und Wünsche loswerden können. Doch viele Bürger scheinen nur Interesse daran zu haben, Dampf abzulassen und wollen gar nicht mitgestalten. Beteiligung vor Ort ist deshalb eine große Herausforderung an Kreativität, Geduld – und Leidensfähigkeit.

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